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ENGLISCHE VERSION
unter der Fotogalerie!
Ende Juni machten wir uns wieder einmal auf den Weg nach Indonesien. Jeder, der mehr darüber wissen möchte, was Gott dieses Mal getan hat, findet hier eine Reihe von Kaisas Facebook-Beiträgen, die einen guten Überblick über den gesamten Einsatz geben.

TORAJA
Die nächsten Tage werde ich Berichte aus Indonesien veröffentlichen, wo ich gerade einen Monat lang an verschiedenen Orten unterwegs bin und diene. Dieser erste Beitrag stammt aus einer Region namens Toraja. BITTE BEACHTEN: EINIGE DER BILDER SIND NICHTS FÜR SCHWACHE NERVEN! Dieser Stamm lebt auf der Insel Sulawesi hoch oben in den Bergen und ist für seinen exzentrischen Todeskult und dämonische Traditionen bekannt. Diese Menschen behalten ihre Toten für lange Zeit in ihren Häusern, bevor sie begraben werden, manchmal sogar für Jahre. Die Bestattungstraditionen umfassen das zahlreiche Schlachten von Schweinen und Büffeln sowie das Trinken ihres Blutes, von dem sie glauben, dass es ihnen in Ewigkeit Errettung garantieren wird. Sie vertrauen auf das Blutvergießen dieser Tiere. Ein Schwein kostet 1200€, ein schwarzer Büffel 3000€ und ein spezieller weißer Büffel ca. 30.000€! Und sie brauchen eine ganze Menge davon um sicherzustellen, dass Ihr Übergang von dieser Welt zur nächsten reibungslos verläuft und sie gut dort ankommen. Sterben ist also sehr teuer und alles in ihrem Leben dreht sich um den Tod. Ihr ganzes Leben lang müssen sie Geld für die Opfertiere sparen, in der Hoffnung, dass sie genug Schweine und Büffel haben werden, um sicher in das „nächste“ Leben zu gelangen, wenn die Zeit für sie kommt. Aber das ist nicht alles: Sie holen auch einmal im Jahr ihre Toten aus den Gräbern, säubern die Leichen, füttern sie, ziehen neue Kleider an und feiern mit ihnen. Sie fühlen sich verpflichtet, dies zu tun, bis nur noch Knochen von der Person übrig sind. Diese Menschen haben keine Ahnung, dass Jesus vor langer Zeit gekommen ist, sein Blut vergossen hat, für sie gestorben ist und gesagt hat „Es ist vollbracht!“ – und dass in seinem Blut allein ewige Erlösung, Freiheit und Vergebung der Sünde ist.
Es gibt keine Missionare, die unter diesem Stamm arbeiten. Deshalb haben wir ihnen die Botschaft des Kreuzes gebracht. Durch die Gnade Gottes nahmen etwa 110 Torajas das Geschenk der Erlösung, der Freiheit und des neuen Lebens an, das nur Jesus geben kann! Wir werden sicherlich auch in Zukunft wieder dorthin zurückkehren und diese wertvollen Menschen erreichen, die so dringend die Botschaft des Evangeliums hören müssen.

MANADO
Nach der Zeit in Toraja flogen wir in eine Stadt namens Manado und haben dort vier Tage lang gedient. In Manado ist die Mehrheit der Menschen Christen, also konzentrierten wir uns darauf, in Gemeinden zu predigen. Das Programm war sehr voll. Nie zuvor habe ich vier volle Dienste innerhalb von 24 Stunden nach nur drei Stunden Schlaf getan, nachdem wir im Auto die ganze Nacht hindurch gefahren waren! Aber das ist Teil von Mission. Wenn wir gehen, arbeiten wir und wir arbeiten hart! Wir sind nicht da, um zu schlafen! Das kannst du zu Hause tun. Die Bibelstellen „Ich kann alles durch Christus tun, der mich stärkt“ und „Meine Gnade ist genug für dich, denn meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung“ erwiesen sich dort als wahr!


Um nur einige Dinge zu nennen: Ich durfte wieder in der größten Pfingstgemeinde der Stadt Manado dienen. Dort finden jeden Sonntag fünf Gottesdienste statt. Der Versammlungsraum bietet Platz für etwa 3.000 Menschen und ist jedes Mal ziemlich voll. Ich wurde eingeladen, das Wort Gottes in ihrem 19-Uhr-Gottesdienst zu predigen. Dieser ist vor allem auf die Jugend ausgerichtet und immer voll. Ich liebe diese Kirche und schätze ihre Leiterin, Ibu Yvonne, eine starke Frau in ihren 70ern. Dieses Mal lernte ich auch eine ausgezeichnete Übersetzerin kennen, Nina, die an diesem Abend ein wahrer Segen für mich war und mit mir zusammen predigte.


Ein anderer wundervoller Freund, Professor Paul David Saerang, hatte mich eingeladen, ein Wort in seiner Gemeinde weiterzugeben, und das war eine echte Freude und Ehre für mich. Er hat eine starke Gemeinde mit vielen jungen Menschen!


Eine andere, eher spontane Einladung, bei einem speziellen „Thanksgiving Festival“ in Minahasa am Stadtrand von Manado zu sprechen, kam in letzter Minute. Nach dem Gottesdienst gab es ein großes Buffet für die ganze Gemeinde. Neben dem Dienst traf ich auch gute alte Freunde, Roy und Chen, und genoss in ihrem wundervollen Zuhause tolle Gemeinschaft, Gastfreundschaft und ihre liebevolle Familie, was den Aufenthalt in Manado besonders und angenehm machte. Roy lud mich auch ein, zur Crew seines Kreuzfahrtschiffes zu kommen, was für mich eine ganz neue Erfahrung war. Seine 16- jährige Tochter Erica übersetzte mich und machte einen tollen Job! Natürlich haben wir uns auch ein bisschen Zeit für Spaß und Entspannung genommen und die Sehenswürdigkeiten von Manado gesehen, z. B außerhalb der Stadt frische Kokosnuss genossen. Und dann war es Zeit, Sulawesi zu verlassen und nach Papua weiterzufahren. Leider bieten die Fotos dieses Posts nichts Spektakuläres und ich habe keine Bilder von allen Treffen.

SORONG
Nach sehr intensiven und gesegneten zwei Wochen auf der Insel Sulawesi ging es weiter nach West-Papua. Wir flogen zuerst in eine Stadt namens Sorong, wo ich persönlich schon mehrmals gewesen bin und wo wir viel investieren, da auch Mangapul und seine Familie dort leben. Ein vierköpfiges Team kam aus Deutschland, um uns in Sorong zu treffen und uns für zwei Wochen zu begleiten. Für alle vier war es das erste Mal in Indonesien und sie waren von Anfang an begeistert! Alles war neu und aufregend für sie. Kurz bevor wir ankamen, hatte es tagelang stark geregnet und viele Straßen und Wohngebiete standen unter Wasser. Aber nach unserer Ankunft änderte sich das Wetter und fortan hatten wir jeden Tag Sonnenschein.

Am ersten Tag nach der Ankunft des Teams gingen wir früh am Morgen zum Gebet und Lobpreis auf die höchste Erhebung Sorongs. Am selben Nachmittag besuchten wir ein Kinderheim, wo wir inzwischen die Kinder gut kennen, da wir sie bisher jedes Mal besucht haben. Diese wundervollen Kinder wachsen so schnell heran und die meisten sind jetzt schon Teenager. Der nächste Tag war ein Sonntag und wir dienten in der Gemeinde unseres Pastorenfreundes Rudi. Caren predigte das Wort und Tabea gab ein Zeugnis. Es war ein vierstündiger Gottesdienst mit viel Anbetung und Gemeinschaft. Wir liebten die Art und Weise der Anbetung und wie Kinder in alles involviert waren. Nach dem Gottesdienst gab es eine Taufe im Meer auf der anderen Straßenseite. Was für ein wunderbarer Start für den Einsatz in Papua!

In der Region Sorong haben wir zwei große Kinderveranstaltungen durchgeführt. Eine von ihnen war ein stadtweites Event mit etwa 400 Kindern. Es war wild und laut und die Kinder hatten eine tolle Zeit! Am Ende gab es eine Zeit der Anbetung und es war wirklich berührend, die Kinder vom Heiligen Geist so tief berührt zu sehen. Niemand sagte ihnen, was sie tun sollten. Ihre Antwort war absolut authentisch, wie man auf den Fotos sehen kann.

Die andere Veranstaltung fand außerhalb von Sorong statt, etwa zwei Autostunden von der Stadt entfernt, auf einer Palmölplantage, wo viele Kinder permanent bei ihren Eltern wohnen, die dort arbeiten. Die Fahrt dorthin war ein ziemliches Abenteuer und für unser Auto war es an einigen Stellen, wo es ziemlich schlammig wurde, eine echte Herausforderung, aber wir schafften es sicher hin und zurück. Ungefähr 100 Kinder kamen und wir veranstalteten ein komplettes Kinderprogramm. Das war wie eine Explosion an einem Ort, wo es normalerweise nichts für Kinder gibt. Es gab Lachen, Freude, Singen und Tanzen, wie man auf den Bildern sehen kann.

Am Ende haben wir ihnen einen tollen Kinderfilm über Vergebung gezeigt. Alle mochten den Film und man hätten eine Stecknadel fallen hören können, während die Kinder zuschauten. Jedes Kind bekam am Ende eine Ballonfigur und ein kleines Geschenk, bevor sie nach Hause gingen. Papuanische Kinder sind so wertvoll und haben einen besonderen Platz in unseren Herzen! Wir lieben sie einfach!

MANOKWARI
Teil des Einsatzes war ein zweitägiger Aufenthalt in Manokwari, einer Stadt weiter draußen in West-Papua, etwa eine Flugstunde von Sorong entfernt. Ich hatte eine Einladung erhalten, dort eine Open-Air-Evangelisation zu machen. Etwas mehr als einhundert Menschen gaben Jesus während der zwei Abende ihr Leben. Wir dienten auch in einem Gefängnis, und auch dort wollten ungefähr fünfzehn Menschen mit Gott reinen Tisch machen und gerettet werden. In diesem Gefängnis waren viele der Insassen bereits Gläubige, die während ihrer Haftzeit dort errettet wurden. Die Zeit der Anbetung mit diesen wunderbaren Männern und Frauen war fantastisch und so berührend! Wir sollten mehr den Glauben derer fördern und aufbauen, die im Gefängnis sitzen. Das war einer meiner Höhepunkte. Am Sonntag haben wir in einer der örtlichen Kirchen gedient. Andreas und Tabea haben gepredigt und ich gab ein paar Worte der Erkenntnis weiter.

Während unserer Freizeit machten wir eine Bootsfahrt mit unseren netten Gastgebern zu einer Insel, wo die ersten Missionare im 19. Jahrhundert ankamen und das Evangelium nach Papua brachten. Diese Männer waren Deutsche und sind noch heute überall in Papua bekannt und verehrt.

TEMINABUAN UND RAJA AMPAT
Dies ist jetzt mein letzter Beitrag aus Indonesien. Outreach ist nicht nur harte Arbeit, es gibt auch viel Spaß zwischen den langen und harten Tagen. Wir nahmen uns Zeit, einen Dschungelfluss und einen natürlichen „Whirlpool“ in Teminabuan zu genießen, wo wir auch dienten.

Am Ende der ganzen Reise fuhren wir nach Raja Ampat und verbrachten dort zwei Tage, um uns zu entspannen und die wunderschöne Natur zu genießen. Papua ist atemberaubend schön! In Raja Ampat gibt es keine Touristengruppen oder laute Menschenmengen, keinen herumliegenden Müll – nur die saubere und ziemlich unberührte Natur. Sie nennen es das letzte Paradies auf Erden – und ich verstehe warum.

Das sagen die Teammitglieder:
„Nach zwei Jahren Crosswalk-Bibelschultraining haben mein Mann und ich an einem dreiwöchigen Missionseinsatz nach Indonesien teilgenommen. Es war wunderbar, dort mitzuerleben, wie in einer völlig anderen Kultur dieser Erde Gottes Reich wächst, sich Menschen in Menschen investieren und Gott zur Verfügung stellen.

Besonders bewegend empfand ich unseren Einsatz in einem Gefängnis, wo wir mit den Pastoren vor Ort die frohe Botschaft zu den Inhaftierten bringen durften. Der Heilige Geist hat dort so viele Menschenherzen berührt. Bereits die Lobpreiszeit an diesem traurigen Ort war wahnsinnig bewegend. Es war, als hätte sich der Himmel geöffnet und wäre ein Stück näher gekommen. Es wurde gesungen, geklatscht, getanzt, gewinkt, gejubelt … da herrschte im Laufe des Lobpreisens eine solche Freude, fast unbeschreiblich. Nach der Botschaft waren viele Menschen sehr berührt und kamen nach vorne zum Kreuz und wir durften hautnah dort im Gefängnis erleben: Wo das Licht Gottes hinfällt, muss Finsternis weichen!! Die Gegenwart Gottes war so spürbar und nach diesem Besuch fühlten wir uns alle reich beschenkt von Gott.

Ich bin Gott sehr dankbar, dass wir bei diesem Einsatz in Westpapua/ Indonesien mit dabei sein durften. Wir haben ein wunderbares Land mit seinen fröhlichen und wertvollen Menschen kennengelernt. Nachts im dunklen Dschungel in irgendeiner „Busch-Gemeinde“ mit vielen indonesischen und papuanischen Glaubensgeschwistern Gott anzubeten war schon ein sehr besonderes Erlebnis. Was für ein großer Gott: keine Sprachbarrieren – er sieht unser Herz, über alle kulturellen Unterschiede hinweg! Gott hat mein Herz für die vielen verschiedenen Menschen auf dieser Welt geöffnet, u. a. auch durch diese Reise und ich bin ihm sehr dankbar für seine Treue uns gegenüber, die er immer wieder beweist. Dieser Missions-Einsatz wird mir wohl noch sehr lange in Erinnerung bleiben.“

„Wer Land und Leute über den Predigt- und Zeugnisdienst in den verschiedenen Gemeinden kennenlernt, steigt dort tiefer ein, als jeder Tourist nach dreißig Jahren am gleichen Ort. So habe ich das bei unserem Missionseinsatz in Indonesien/ West-Papua erlebt. Die Art und Weise, wie die Menschen uns entgegen gekommen sind, war schon sehr berührend und die Mentalität „einfach locker“ habe ich schätzen gelernt. Tolle Menschen, tolles Land, tolle Zeit.“

„Der Einsatz in Indonesien war für mich ein großes Highlight. Mit am meisten hat mich die Leidenschaft und Hingabe der Menschen im Lobpreis begeistert. Auch Gott wie auf frischer Tat in der atemberaubenden Schöpfung zu entdecken, brachte mich immer wieder ins Staunen. Jeder Tag war ein besonderer Tag, denn was gibt es Schöneres, als das Evangelium zu verkünden und zu sehen, wie es die Kraft hat zu retten und zu verändern.“

Wir danken jedem, der in dieser Zeit für uns gebetet oder uns finanziell unterstützt hat! Eure Gebete und eure Gaben haben wirklich einen bleibenden Unterschied bewirkt. Du hast Anteil an Allem, was Gott während der Zeit in so vielen verschiedenen Leben getan hat. Durch deine Gebete und deine Gaben hast du für dich selbst Saat ausgestreut, und diese Saat wird dir in der Ewigkeit eine Ernte einbringen.
Es war wirklich eine wundervolle Zeit- so viele Leben verändert, so viel nachhaltiges Wirken Gottes, so viele große und kleine Segnungen, die wir weitergeben und so Gottes Königreich in Indonesien bauen konnten.
Es macht uns demütig und vor allem zutiefst dankbar, dass Gott uns diese große Tür der Möglichkeiten in den Nationen gegeben hat. Wir planen bereits den nächsten Einsatz und würden dich gerne mitnehmen!

Möchtest du sehen, dass Gott dich und deine Gaben benutzt, um im Leben eines anderen einen ewigen Unterschied zu machen? Wenn das auf dich zutrifft, bleib in Kontakt für weitere Informationen zu den kommenden Einsätzen in verschiedenen Nationen im Jahr 2018.

MEHR FOTOS UNTEN IN DER FOTOGALERIE!

ENGLISH VERSION
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At the end of June, we set out for another outreach in Indonesia. For those interested in knowing more about what God did there this time, below is a series of Kaisa’s Facebook posts, which give a good overview of the whole outreach:

TORAJA
“The next couple of days I’ll be posting stuff from Indonesia where I just spent a month traveling and ministering in different locations. This first post is from a region and people called Toraja. PLEASE NOTE: SOME OF THE PICTURES ARE NOT FOR THE FAINT OF HEART! This tribe lives on the island of Sulawesi, high up on the mountains, and they’re known for their rather eccentric death cult and demonic traditions. These people keep their dead for long periods of time at their homes before they’re buried. Sometimes even for years. The burial traditions involve massive slaughtering of pigs and buffalos, and drinking their blood, which they believe will guarantee salvation for them in eternity. They put their trust in the shedding of the blood of these animals. One pig costs 1200€, one black buffalo 3000€ and a special white buffalo around 30.000€! And you need a whole lot of those in order to make sure your transition from this world to the next will be smooth and your destination pleasant… So dying is very expensive and everything in their lives revolves around death. All their lives, they need to save money for the sacrificial animals, hoping that they’ll have enough pigs and buffalos to make it safe to the next life when the time for them comes… But it doesn’t end there: they also keep bringing their dead out of the tombs once a year, clean the corpses, feed them, put on new clothes and celebrate with them. They feel obliged to do so till there are only plain bones left of the person. These people have no idea that Jesus came a long time ago, shed his blood, died for them and said “It is finished!” – and that in his blood alone there is eternal salvation, freedom and forgiveness of sin. There are no missionaries known to be working among this tribe… So that’s why we went and shared the message of the cross with them. By the grace of God, about 110 Torajas received the free gift of salvation, freedom and new life that only Jesus can give! We’re certainly going back there many times again in the future, and reach out to these precious people who so desperately need to hear the gospel message.”

MANADO
“After the time in Toraja, we flew to a city called Manado and ministered in that region for four days. In Manado area, majority of the people are Christians so we naturally concentrated on preaching at churches. The program was very full, and never have I done 4 FULL SERVICES WITHIN 24 HOURS after only three hours of sleep and having traveled in the car through the night before all this!!! But that’s part of missions. When we go, we work and we work hard! We’re not there to sleep! That you can do at home… And that’s where also the passages “I can do all things through Christ who strengthens me” and “My grace is sufficient for you, for my power is made perfect in weakness” become a proven reality!!!


Just to mention a few things, I again got to minister at the largest Pentecostal church in the city of Manado. They have five services every Sunday, and the sanctuary seats around 3.000 people being pretty much filled up every time. I was invited to share the word at their 7pm service, which is also geared more towards the youth and always full. I love this church and highly appreciate their leader, Ibu Yvonne, a strong woman in her 70s. This time, I also got to know an excellent translator, Nina, who was a true blessing for me that night, fully preaching along with me.

Another wonderful friend, Professor Paul David Saerang, had also invited me to share a word in his church, and it was a real joy and honor for me. He has a strong church with many young people!

Another, a rather spontaneous invite to speak at a special “Thanksgiving Festival” in Minahasa, in the outskirts of Manado, came in the last minute and I accepted it. After the service, there was a big buffet prepared for the whole congregation.

Apart from all the ministry, meeting good old friends, Roy and Chen, and staying at their wonderful home and enjoying their great company, hospitality and lovely family, made the stay in Manado very special and pleasant. Roy also invited me to come and minister to the crew of his cruise liner, which was a whole new experience for me. His 16-year-old daughter Erica, translated me and did a great job! Naturally, we also took a bit of time for just fun and relaxation and saw the sights of Manado, and outside the city, enjoyed some fresh coconut. And then it was time to leave Sulawesi and move on to Papua…Sadly, the photos of this post are nothing spectacular and I don’t have pictures from all the meetings…”

SORONG
“After very intense and blessed two weeks on the island of Sulawesi, we continued on to West-Papua. We first flew to a city called Sorong, where I personally have by now been several times, and where we work a lot as Mangapul and his family also live there. A team of four flew from Germany to meet us in Sorong and join us for two weeks. For all four, it was their first time in Indonesia and they loved it from the beginning on! Everything was amazing and exciting for them! Just before we arrived, it had rained heavily for some days and many streets and housing areas were under water. But when we came, the weather changed after the first day and since then we had sunshine every day till the end.

On the first day after the team arrival, we went early in the morning to pray and worship on the highest point in Sorong. The same afternoon, we visited a children’s home where we by now know the children well since we visit every time I come. These wonderful kids grow up so fast and now most of them are already teenagers.

The next day was a Sunday, and we ministered at our pastor friend, Rudi’s church in Sorong. Caren shared the word and Tabea gave a testimony. It was a 4-hour service with great worship and communion. We loved the worship and how kids were involved in everything. After the service, they had baptism in the ocean just across the street. What a wonderful start for the outreach in Papua!

In Sorong region we did two large children’s events. One of them was a city-wide event with about 400 kids. It was wild and loud and the kids had a great time! At the end, there was a time of worship and it was really touching to see the children so deeply moved by the Holy Spirit. No one told them what to do. Their response was totally authentic as you can see in the photos.

The other event we held outside Sorong, about a two-hour drive away from the city, on a palm oil plantation where many kids permanently live with their parents who work there. The ride there was quite an adventure and for our car it was a real challenge at some points where it got pretty muddy but we made it there and back safely. About 100 children came and we did a full kids program, which was a blast in a place where they normally have nothing for children. There was laughter, joy, singing and dancing as you can see in one of the clips.

At the end we showed them a great children’s movie about forgiveness. They all loved the movie and you could have heard a pin drop when the kids were watching. Every child got a balloon figure and a little present at the end before they went back home. Papuan kids are so precious and have a special place in our hearts! We just so love them!”

MANOKWARI
“Part of the outreach was a two-day stay in Manokwari, a city further out in West-Papua, about one-hour flight away from Sorong. I had received an invite to do an open-air evangelistic campaign there. A little over hundred people gave their lives to Jesus during the two nights.

We also ministered in a prison and also there about fifteen people wanted to make it right with God and get saved. In that prison, many of the inmates were already believers and had gotten saved during their sentence there. The time of worship with these wonderful men and women was fantastic and so touching! We got to encourage and build up the faith of those behind the bars. This was one of my highlights.

On Sunday, we ministered at one of the local churches. Andreas and Tabea shared the word and I gave some words of knowledge. During our free time, we took a boat trip with our wonderful hosts to an island, where the first missionaries arrived in the 19th century and brought the gospel to Papua. These men were Germans, and they are still today well known and honored all over Papua.”

TEMINABUAN AND RAJA AMPAT
“This is now my last post from Indonesia. Outreach is not just hard work, it’s also a lot of fun between the long and hard days. We took time to enjoy a jungle river and a natural „whirlpool“ in Teminabuan where we also ministered, and at the very end of the whole trip, we traveled to Raja Ampat and spend two days there just relaxing and enjoying the beautiful nature.

Papua is breathtakingly beautiful! In Raja Ampat, there are no tourist groups or noisy crowds, no trash lying around – just the clean and pretty much untouched nature. They call it the last paradise on earth… and I see why.”

This is what the team members have to say:

“After two years of Crosswalk Bible School training, my husband and I participated in a three-week mission trip to Indonesia. It was wonderful to see God’s kingdom grow in a totally different. I was particularly moved by our visit in a prison, where we were allowed to bring the Good News to the inmates, together with the local pastors. The Holy Spirit touched so many hearts there. Already the worship time in this sad place was incredibly moving. It was as if the sky had opened up and come a little closer. We sung, clapped, danced, waved, cheered …, there was such a joy in their praise, almost indescribable. After the message, many people were very touched and came forward to the cross and we were allowed to experience the following up close in prison: Where the light of God falls, darkness must give way!! The presence of God was so tangible and after this visit we all felt richly blessed by God.

I am very grateful to God that we were able to attend this mission trip in West Papua, Indonesia. We have gotten to know a wonderful country with its happy and valuable people. To worship God at night in the dark jungle in some „bush community“ with many Indonesian and Papuan brothers and sisters was a very special experience. What a great God: no language barriers – he sees our hearts, beyond all cultural differences! God has opened my heart to the many different people in this world through this journey and I am very grateful to him for his faithfulness to us, which he proves again and again. This mission trip will probably be remembered for a long time.”

„Those who get to know the country and its people through the preaching and teaching ministry, have experienced more than any tourist after 30 years in the same place. That’s how I experienced it during our mission in Indonesia / West Papua. The way the people encountered us was very touching and I really appreciated the “take it easy” -mentality. Great people, great country, great time. “

„The outreach in Indonesia was a big highlight for me. Most of all I was enthusiastic about the passion and dedication of people in praise and worship. Also discovering God in the breathtaking creation kept astonishing me again and again. Every day was a special day, and what could be nicer than preaching the gospel and seeing how it has the power to save and change. lives “

We thank everyone who prayed for us or financially supported us during this time. Your prayers and giving has truly made a lasting difference. You share in everything that God did during the time in so many different lives. Through your giving and your prayers you have sowed a seed for yourself, and that seed will yield a harvest for you in the age to come. What a wonderful time it was indeed, so many lives changed, so much impact, so many big and small blessings we were able to give on and that way build God’s kingdom in Indonesia. We are truly humbled by it all and deeply thankful to God for having given us this great door of opportunity in this nation. We’re already planning the next outreach and would love to take you along!

Would you want to see God use you and your giftings to make an eternal difference in someone else’s life? If that’s you, stay tuned for more information concerning the upcoming outreaches in different nations in 2018.