Scroll down the page for the ENGLISH VERSION!
ENGLISCHE VERSION
unter der Fotogalerie!

Mitte September haben wir uns wieder auf den Weg nach Indonesien gemacht – ein riesiges Missionsgebiet, das sich uns in den letzten Jahren mehr und mehr geöffnet hat. Der Beginn des Einsatzes war wieder etwas abenteuerlich und im Geist war viel Widerstand zu spüren, z.B. als Kaisas Flug aus Frankfurt gestrichen wurde. Sie konnte erst am nächsten Tag fliegen, und das hat natürlich den ganzen Start in Papua ziemlich durcheinandergebracht. Diesmal war Kerstin, eine Freundin aus Berlin, die ersten zehn Tage mit dabei, was in vielerlei Hinsicht eine große Hilfe und ein Segen war. Nach all den Herausforderungen zu Beginn, kamen sowohl Kaisa als auch Kerstin endlich heil in Sorong an und es ging los. Aufgrund des späteren Fluges musste Kaisa die erste geplante Veranstaltung in Sorong absagen, aber zu unserer Überraschung hatte die Gemeinde an diesem Tag auch eine Abendveranstaltung und bat Kaisa, dort zu predigen. Obwohl sie nach der langen Reise und im Jetlag total müde war, nahm sie die Einladung an und predigte eine Botschaft über Gottes Timing, die die Gemeinde sehr gut aufnahm.

Der Pastor erzählte uns später, dass während der Botschaft mehrere Menschen Feuer im Gemeindehaus gesehen hatten. Die Reaktion auf die Botschaft war enorm, da fast die ganze Gemeinde am Ende nach vorne kam um persönlichen Dienst zu empfangen. Wir nahmen uns Zeit, für jeden Einzelnen zu beten und hatten Worte der Erkenntnis für mehrere Menschen. Kaisa wurde auf einen jungen Mann besonders aufmerksam, und der Herr zeigte ihr Details über sein Leben. Sie teilte ihm diese Dinge mit und er war tief bewegt. Gott zeigte ihr, dass der junge Mann nie einen Vater gehabt hatte und deswegen ein sehr tiefer Schmerz in seinem Leben war und ein Gefühl der Unsicherheit, verbunden mit viel Angst. Er bestätigte all dies und wir brachen die Macht der Angst und Unsicherheit über ihm und dienten ihm mit dem liebenden Herzen des Vaters für ihn. Die Tränen flossen, als der Heilige Geist diesem kostbaren jungen Mann begegnete.

Wie immer haben wir in der ersten Woche einige Veranstaltungen für Kinder gemacht. Kerstin war ein wunderbares von Gott gesandtes Geschenk, da viele helfende Hände gebraucht wurden. Wir lieben die Kinder in Papua! Sie sind so glücklich und zufrieden mit dem Wenigen, was sie haben. Und das Beste ist, dass sie Jesus lieben und es lieben ihn anzubeten. Man kann nicht unbewegt und unverändert bleiben, wenn man sieht, wie die papuanischen Kinder beten und anbeten! Wir Erwachsenen können viel von ihnen lernen. Es war ein Vorrecht, die Botschaft bringen und die Kinder, die Jesus noch nicht kannten, einladen zu dürfen, ihm nachzufolgen. Jedes Mal wurden viele kleine Hände erhoben und zusammen beteten wir mit ihnen und führten sie zu Jesus. Was für eine Ehre, Teil eines solchen Moments zu sein, wo Bestimmungen für die Ewigkeit aufgezeichnet werden.

Natürlich haben wir auch die beiden Kinderheime besucht, wo wir die Kinder inzwischen recht gut kennen. Es war eine wundervolle Zeit, die wir zusammen hatten! Als wir zusammen Spiele machten und einen großartigen Kinderfilm über Vergebung ansahen, füllten Gelächter und Freude den Raum. Diese Kinder wachsen so schnell heran und jedes Jahr sind sie größer und kräftiger und sehen erwachsener aus. So wunderbare, göttliche Kinder sieht man nicht oft.

Etwas Interessantes passierte im zweiten Waisenhaus. Wir waren bereits weggefahren und auf dem Weg nach Hause, als plötzlich Kaisa den Eindruck hatte, wir müssten umkehren und dem Heim eine gewisse Summe Geld geben. Als wir ankamen und der Leiterin mitteilten, was der Herr gesagt hatte, erzählte sie uns, dass sie in der letzten Nacht von 20 Uhr bis 3 Uhr morgens gebetet hatte, dass jemand kommen und ihnen wenigstens etwas Reis bringen würde, da sie nichts mehr zu essen für die Kinder hatten. Sie wussten nicht, dass wir am nächsten Tag kommen würden. Als wir kamen, ohne von ihren Nöten zu wissen, brachten wir drei Säcke Reis, eine ganze Menge Nudeln und Speiseöl mit. Zusätzlich haben wir sie dann noch mit dem Geldbetrag gesegnet, von dem wir den Eindruck hatten, dass wir ihn geben sollten. Das war genau das, was sie für den Moment brauchten. Danke Heiliger Geist, dass du mit uns zusammenarbeitest und uns auf so praktische Weise führst!

Diesesmal öffnete sich uns eine neue Gelegenheit, nämlich mit den Studenten einer örtlichen Berufsschule zu sprechen. Die kleine Kapelle war voll mit begabten jungen Leuten und viele mussten draußen sitzen, um an diesem Morgen das Wort Gottes zu hören. Kerstin erzählte ihr Zeugnis und dann machte Kaisa mit einem kurzen evangelistischen Input weiter, an dessen Ende sie den Studenten die Gelegenheit gab, eine Entscheidung für Jesus zu treffen. Es hat uns – im positiven Sinne- ziemlich geschockt, als etwa 80% der Jugendlichen ihre Hand hoben und das Übergabegebet beteten! Was für eine große Chance und offene Tür, diese jungen Leben zu verändern. Wir sind Gott so dankbar für Gelegenheiten wie diese, Gottes Liebe auch außerhalb der Kirchenmauern weiterzugeben.

Jeden Sonntag wurden wir eingeladen, in einer der örtlichen Gemeinden zu sprechen, was immer eine wunderbare Gelegenheit ist, neue Menschen kennenzulernen und Kontakte zu den Pastoren und Gläubigen zu knüpfen.

Insgesamt predigten wir während des Einsatzes bei 5 evangelistischen Veranstaltungen in verschiedenen Ortschaften und Städten in der Gegend von Sorong und Manado. 1 solches Event mussten wir absagen, da wir selbst mit Vierradantrieb nicht dorthin gelangen konnten. Es hatte tagelang so stark geregnet, dass die Straßenverhältnisse einfach unmöglich waren. Wir haben versucht, hinzukommen, blieben aber mehrere Stunden im Schlamm stecken. Das war im Dschungel und wenn es dunkel wird, kann das gefährlich werden. Dort gibt es keinen Handyempfang, sodass man kann keine Hilfe holen kann. Es kann einige Tage dauern, bis ein Bulldozer vorbeifährt und einen herausholt. Kaisa betete die ganze Zeit im Auto und die vier Pastoren, die mit ihr unterwegs waren, versuchten das Auto in Bewegung zu bringen, indem sie Stücke aus Holz und Steine benutzten, die sie in der Natur um uns herum sammelten. Es war schon stockdunkel, als wir endlich rauskamen und sicher zurückfuhren. Tja, das ist Mission, Leute!

Abgesehen davon fanden alle anderen evangelistischen Veranstaltungen statt und jeden Abend waren die Räumlichkeiten mit Menschen gefüllt. Der Heilige Geist salbte die Botschaft jedes Mal und die Reaktion war enorm. Wir schätzen, dass an diesen 5 Abenden etwa 200 Menschen wiedergeboren wurden oder ihr Leben ganz neu Gott hingegeben haben. Und nur Gott weiß, wie viele Menschen dort, auf ihren Plätzen, in ihren Herzen mit Gott ernst gemacht haben. Eines Tages in der Ewigkeit werden wir jubeln, wenn wir die gesamte Ernte sehen. Als Folge dieser fünf Abende bekamen wir eine ganze Reihe neuer Einladungen von Pastoren von überall her, die möchten, dass wir mit einer evangelistischen Botschaft in ihre Städte und Dörfer kommen. Gott hat wirklich eine mächtige Tür aufgemacht, die uns die Möglichkeit gibt raus zu gehen und die Menschen zu erreichen.

In Manado haben wir an einem Morgen in einer großen Bibelschule unterrichtet. Diese Schule ist eine der größten charismatischen Bibelschulen mit derzeit 185 Studenten, die sich dort auf den Vollzeitdienst vorbereiten. Auf dem Weg zurück in die Stadt hielten wir an einem bekannten Ort, wo es natürliche heiße Quellen gibt. Die ganze Zeit folgte uns dort eine Gruppe von vier Frauen, die uns ein paar Souvenirs verkaufen wollten. Wir sagten höflich nein zu den Souvenirs, luden die Frauen aber ein, mit uns Zeit zu verbringen. Kaisa hatte den Eindruck, dass sie für jede der Frauen einzeln beten sollte. Es stellte sich heraus, dass sie bereits Gläubige und von einer örtlichen Gemeinde waren. Sehr arme Frauen, die versuchen, durch den Verkauf von Souvenirs ein bisschen zusätzliches Einkommen zu verdienen.

Für diese Frauen zu beten war für Kaisa der absolute Höhepunkt des Tages. Gott gab ihr plötzlich sehr spezifische Worte der Erkenntnis für jede Frau und sie staunten darüber, wie Gott jede ihrer Situationen sieht, ihren Schmerz und ihre Sorgen kennt, und sich um sie kümmert. Durch die Worte der Ermutigung, die der Heilige Geist gab, veränderte sich vor unseren Augen buchstäblich das Aussehen der Frauen! Alle vier weinten und wir auch. Sie alle sagten, dass Gott ihnen an jenem Tag wahrhaftig begegnet ist, als sie es am wenigsten erwarteten. Und sie alle strahlten vor Freude, als wir gingen und nach Manado zurückfuhren.

Während des Aufenthaltes in Manado lernte Kaisa eine Gruppe junger Teenager aus einer örtlichen Landeskirche kennen, die sie einluden, am nächsten Morgen um 5:30 Uhr in ihrer Kirche eine kurze Botschaft weiterzugeben. Sie nahm die Einladung an und konnte im ersten Sonntagsgottesdienst dieser Kirche ihr Zeugnis und einen kurzen Input geben.

Am gleichen Nachmittag durfte sie auch in der größten charismatischen Gemeinde in Manado dienen, die etwa 10.000 Mitglieder und jeden Sonntag fünf Gottesdienste hat, mit etwa 2.000 Plätzen, die jedes Mal voll sind. Was für eine großartige Gemeinde, ein großartiger Gottesdienst und ein Privileg, die Botschaft bringen zu können. Wiederum öffneten sich dadurch neue Türen für zukünftigen Dienst im Land, wofür wir Gott loben und danken. Gott hat uns wirklich mit wunderbaren Kontakten gesegnet und uns viel Gunst mit den Pastoren und Leitern im Land geschenkt. Es ist eine Herausforderung für uns, diesem Ruf zu begegnen, aber gleichzeitig sind wir begeistert und freuen uns auf alles, was Gott für uns in Indonesien geplant hat.

Wir danken jedem, der in dieser Zeit für uns gebetet oder uns finanziell unterstützt hat! Eure Gebete und eure Gaben haben wirklich einen bleibenden Unterschied bewirkt. Du hast Anteil an Allem, was Gott während der Zeit in so vielen verschiedenen Leben getan hat. Durch deine Gebete und deine Gaben hast du für dich selbst Saat ausgestreut, und diese Saat wird dir in der Ewigkeit eine Ernte einbringen.
Es war wirklich eine wundervolle Zeit- so viele Leben verändert, so viel nachhaltiges Wirken Gottes, so viele große und kleine Segnungen, die wir weitergeben und so Gottes Königreich in Indonesien bauen konnten.
Es macht uns demütig und vor allem zutiefst dankbar, dass Gott uns diese große Tür der Möglichkeiten in den Nationen gegeben hat. Wir planen bereits den nächsten Einsatz und würden dich gerne mitnehmen!

Möchtest du sehen, dass Gott dich und deine Gaben benutzt, um im Leben eines anderen einen ewigen Unterschied zu machen? Wenn das auf dich zutrifft, bleib in Kontakt für weitere Informationen zu den kommenden Einsätzen in verschiedenen Nationen im Jahr 2018.

MEHR FOTOS UNTEN IN DER FOTOGALERIE!

ENGLISH VERSION

sdgdgdgdg

In mid-September, we set out again to Indonesia – a vast missions field, which has fully opened up to us in the last couple of years. The beginning of the outreach was once again somewhat adventurous, and a lot of resistance was felt in the spirit due to Kaisa’s flight from Frankfurt being cancelled. She was able to leave only the next day, and that of course mixed everything pretty much up for her start in Papua. This time, Kerstin, a friend of ours from Berlin joined us for the first ten days, which was a great help and a blessing in many ways. After all the challenges at the beginning, both Kaisa and Kerstin finally arrived safely in Sorong and things got started. Due to the flight changes, Kaisa had to cancel the first planned meeting in Sorong but for our great surprise, the church also had an evening meeting that day and asked Kaisa to preach there. Despite being totally tired after the long travel and jet lag, she accepted the invitation and preached a message on God’s timing, which the church absolutely loved.

The pastor told us later that during the message several people had seen flames of fire inside the church. The response to the message was enormous as nearly the whole congregation came forward at the end and wanted personal ministry. We took time to pray for every individual and had words of knowledge for several people. One young man caught Kaisa’s attention especially, and the Lord told her some details about his life. Kaisa shared this information with the man and he was deeply moved. God revealed to her that the young man had never had a father. Due to that there was such deep pain in his life and a sense of insecurity mixed with lots of fear. He confirmed all this and we broke the power of fear and insecurity over him and ministered the Father’s loving heart to him. Tears were flowing as the Holy Spirit met this precious young man.

As usual, we did a couple of children’s events during the first week. Kerstin was a wonderful God-sent for these events as several pairs of helping hands were needed. We love the children in Papua! They are so happy and content with the little they have. And the best about them is that they love Jesus and love to worship Him. No one can remain unmoved or unchanged after seeing the Papuan children pray and worship! We adults would have a lot to learn from them. It was a privilege to be able to share the message and give the invitation to follow Jesus to those children who didn’t know him yet. Every time, many little hands were raised and together we prayed the prayer and led them to Jesus. What an honor to get to be part of such a moment where eternal destinies are being written.

Naturally, we also visited the two children’s homes, where we by now know the children quite well. What a wonderful time we had together! Laughter and joy filled the room when we played games together and watched a great children’s movie about forgiveness. These children grow up so fast, and every year they are taller and bigger and look more grown up. Such beautiful, godly children are hard to find.

Something interesting happened at the second orphanage. We had already left and were driving back home when suddenly Kaisa had the impression we need to turn back and give the home a certain amount of money. As we arrived and told the leader what the Lord had said, she opened up and told us that she had prayed last night from 8pm till 3am that someone would come and bring them at least some rice as they had nothing left to feed the kids with. They didn’t know that we were going to come the next day. When we came, without knowing of their need, we brought three sacks of rice, a whole bunch of noodles and cooking oil. In addition, we then also blessed the home with the amount of money we felt we should give them. That was exactly what they needed for the moment. Thank you Holy Spirit that you work together with us and lead us in such practical matters!

A new door of opportunity opened up for us this time to go and speak to the students at a local vocational school. The small chapel was fully packed with great young minds and many had to sit outside to hear the word of God that morning. Kerstin shared her testimony and then Kaisa continued with a short evangelistic input giving the students a chance to make a decision for Jesus at the end . It was quite a shock in the positive to see about 80% of the youngsters raise their hand and pray the prayer of salvation! What a great chance and an open door to make a difference in those young lives. We’re so thankful to God for opportunities such as this to go and share God’s love also outside the church walls.


Every Sunday we were invited to speak at one of the local churches, which is always a wonderful opportunity and a chance to get to know new people and connect with the local pastors and believers.

During the time, we preached at 5 evangelistic events in different places in Sorong and in Manado area. One such event had to be canceled as we couldn’t get to the location even with four-wheelers. It had rained so hard for days that the road conditions were just impossible. We tried to get there but got stuck in the mud for several hours. This is in the jungle and when it gets dark it can get dangerous. There you have no signal and cannot call for help, and it might take a few days before a bulldozer drives by and gets you out. Kaisa prayed in the car the whole time, and the four pastors that were with her tried to get the car moving using pieces of wood and stones that they collected from the nature around us. It was already pitch black when we finally got out and drove back safely. Yep, this is missions, people!

Apart from that, all the rest of the evangelistic meetings took place and the venues were totally full of people every night. The Holy Spirit anointed the message every time and the response was tremendous. We estimate about 200 lives were born again or rededicated during those 5 nights. And only God knows how many people made a commitment silently in their hearts, right there where they were sitting. One day in the age to come we’ll rejoice seeing all the harvest. As a result of those five nights, we received quite a few new invitations from pastors all over to come and bring an evangelistic message to their towns and villages. God has truly opened a mighty door of opportunity to go and reach out to the people.

In Manado, we taught one morning at a big bible school. This school is one of the largest charismatic bible schools in Indonesia, having 185 students at the moment. They prepare themselves there for full time ministry. On our way back to the city, we stopped at well-known natural hot springs. There a group of four ladies followed us around the whole time trying to sell us some souvenirs. We politely said no to the souvenirs but welcomed the ladies to hang out with us. Kaisa had the impression that she should pray for all the ladies individually. Turned out, they were already believers and from a local church. Very poor women who try to earn a bit of extra income by selling souvenirs.

Praying for the ladies was Kaisa’s absolute highlight of the day. God suddenly gave her very specific words of knowledge for each lady, and they were astonished to realize that God sees their every situation, knows their pain and trouble and cares for them. Words of encouragement that the Holy Spirit gave, literally changed their outward appearance before our very eyes! All the ladies cried and so did we. They all said that God truly met them right there that day when they least expected it, and all of them were beaming with joy as we left and headed back to Manado.

While staying in Manado, Kaisa was introduced to a group of young teenagers from a local state church and they invited her to come the next morning at 5:30am and share a word in their church. She agreed and got to share her testimony and give a little input in the first Sunday service of that particular church.

That afternoon, Kaisa also got to minister at the largest charismatic church in Manado, which has about 10.000 members and five services on Sundays seating around 2.000 people and being full every time. What a great church, a great service and a privilege to bring the message. Once again, as a result further new doors opened up for future ministry in the land, which we praise and thank God for. God has truly blessed us with wonderful connections and given us so much favor with the pastors and leaders in the land. It is a challenge for us to answer this call but at the same time we’re excited and looking forward to all that God has in mind for us in Indonesia.

We thank everyone who prayed for us or financially supported us during this time. Your prayers and giving has truly made a lasting difference. You share in everything that God did during the time in so many different lives. Through your giving and your prayers you have sowed a seed for yourself, and that seed will yield a harvest for you in the age to come. What a wonderful time it was indeed, so many lives changed, so much impact, so many big and small blessings we were able to give on and that way build God’s kingdom in Indonesia. We are truly humbled by it all and deeply thankful to God for having given us this great door of opportunity in this nation. We’re already planning the next outreach and would love to take you along!

Would you want to see God use you and your giftings to make an eternal difference in someone else’s life? If that’s you, stay tuned for more information concerning the upcoming outreaches in different nations in 2018.